Die neue Film-AG

Letzten Dienstag hat die neue Film-AG geöffnet, welche im Moment nur für die 8. Klasse zugänglich ist, da sich die AG noch in der Organisationsphase befindet. Bald dürfen allerdings auch Schülerinnen und Schüler aus anderen Klassen/Stufen der AG beitreten.

Mehr Infos zur AG findet ihr hier:  www.filmagamcmg.wordpress.com

Außerdem gibt es alle News und Infos in der APP:  https://www.androidhit.de/apps/details?id=appmaker.merq.Phxdf

Facebook-Seite:   https://www.facebook.com/filmagcmg/

Kontakt zur Film-AG:  info.filmag@gmail.com

 

 

Neues Schuljahr, neues Glück!

Das neue Schuljahr am CMG hat begonnen und das bedeutet für viele von euch ein weiteres Jahr voller Events an unserer tollen Schule.

Für mich bedeutet es das nicht mehr, da ich kein Schüler des CMG mehr bin. Deshalb verabschiede ich mich hiermit auch von „meiner“ Schülerzeitung. Ein neuer Chefredakteur oder eine neue Chefredakteurin muss gefunden werden. Ich wünsche euch bei dieser Wahl ein glückliches Händchen.

Euch allen wünsche ich viel Erfolg in eurer Schullaufbahn und viel Spaß bei der Arbeit mit Einblicke. Auf das dieses Team auch wieder etwas größer werden wird!

Man sieht sich bestimmt nochmal. Bis dahin, macht es gut!

Euer Lars

Europe – Possibilities, Advantages, Limits and Borders

So lautete das Motto des Europatages 2016 am CMG und es passte ausgezeichnet zur derzeitigen politischen Lage. Im Voraus bereiteten sich die Schülerinnen und Schüler intensiv auf diesen Tag vor und beschäftigten sich eingehend mit Fragen, die uns alle etwas angehen:

  • Welche Möglichkeiten bietet Europa?
  • Was für Vorteile gibt es auf unserem Kontinent?
  • Wo liegen die wahren Grenzen Europas?
  • Wie sollen wir mit den Grenzen umgehen, die gezogen werden?

Das sind nur ein paar Fragen, wie es sie zu Hunderten gibt, Beispiele dafür, worum es am Europatag ging.

Besonders aussagekräftig gestaltete sich der „Offizielle Teil“ im PZ: eine Podiumsdiskussion zwischen Schülern der Stufe 8 und den Bundestagsabgeordneten Norbert Spinrath (SPD) und Wilfried Oellers (CDU). Außerdem nahmen zusätzlich Schüler unserer niederländischen Partnerschule, dem Charlemagne College in Landgraaf, an der Diskussion teil.

Den Anfang machten die IFK-Schüler, die mit selbstverfassten Statements, wie sie sich in Deutschland eingelebt haben, die Bühne betraten. Bei ihren Aussagen gab es eine große Spanne: Während einige sich integriert fühlen, neue Freunde gefunden haben und in Deutschland bleiben wollen, haben andere Probleme, die deutsche Sprache zu erlernen, und möchten in ihre Heimatländer zurückkehren.

Darauf folgten zahlreiche, meistens (zum Glück) nicht sehr ausschweifende Begrüßungsreden von Frau Schwab, Herrn van Fyk (Schulleiter des Charlemagne Colleges), Herrn Jungnitsch, Herrn Ancion (Vertreter des Bürgermeisters von Landgraaf), Herrn Spinrath und Herrn Oellers. Sie lobten die Integrationsarbeit am CMG sehr und stellten sie als Vorbild dar.

Danach begann die eigentliche Podiumsdiskussion, wobei die Diskussionsteilnehmer nacheinander ihre Meinung zu verschiedenen Fragen kundtaten, z.B. mögliche Obergrenze für Flüchtlinge. Auch das Publikum blieb nicht unbeteiligt, denn es konnte mit Hilfe von farbigen Karten (grün für Zustimmung/rot für Ablehnung) seine Meinung deutlich zeigen. Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass die Zuhörer sich mehrheitlich gegen eine Obergrenze von Flüchtlingen sowohl in Deutschland als auch in ganz Europa aussprachen, aber eine Registrierung und wiederholte Identitätskontrolle bei Flüchtlingen befürworten.

Obgleich die Podiumsdiskussion interessant und auf einem höherem Niveau verlief, gab es einige Probleme, u.a. mit den Mikrofoneinstellungen. Die Schulleitung meinte, die ganze Diskussion ginge sehr zäh von statten und dauere länger, als erwartet worden sei, sodass ein spontane Umplanung vonnöten war, um im Zeitplan zu bleiben.

Zudem mussten alle Beteiligten mit einer wohlbekannten Schwierigkeit kämpfen: der Sprachbarriere. Die Podiumsdiskussion war auf Englisch vorbereitet worden und alle gaben ihr Bestes, flüssig zu sprechen. Jedoch kostete dies viel Zeit, mit der Folge, dass alle, auf Wunsch von Herrn Münstermann, in ihrer Muttersprache weitersprachen. So kam es zu zweierlei Problemen:

Erstens war die aufwändige Vorbereitung hinfällig. Zweitens gab es Verständnisprobleme, weil viele der Schüler kein Niederländisch verstanden.

Doch trotz der Widrigkeiten wäre eine Wiederholung im nächstens Jahr wünschenswert, um zu vergleichen, wie sich die Lage in Europa verändert hat.

Anna Zantis

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Besuch aus Simpelveld

Das CMG wird immer internationaler und öffnete in Richtung der Niederlande. Es gibt eine weitere Kooperation, und zwar mit der Schule De Meridaan aus Simpelveld. Laut Herrn Schlagenhof, sei diese Kooperation in erster Linie für die Unterstufe gedacht, während die Partnerschaft mit den College Charlemagne den Interessen der älteren Schüler dienen solle.

Am Dienstag, den 15. März, fand das erste Treffen mit unserer neuen Kooperationsschule statt, als Schüler aus den Niederlanden unsere Stufe 5 besuchten. Nach ein paar Spielen, um sich kennenzulernen und „miteinander warm zu werden“,begann das eigentliche Projekt: Ärzte ohne Grenzen. Im Voraus hatten die Schüler beider Schulen Plakate vorbereitet, die dann vorgestellt wurden. Die Kommunikation klappte, mit gelegentlicher Übersetzungshilfe der Lehrer, erstaunlich gut. Dazu trug sicherlich auch bei, dass die niederländischen Schüler Deutsch lernen. Alle hatten Spaß an dem Projekt und insbesondere die kleinen Experimente (z.B. Trinkwasserreinigung) und Quizze waren echte Highlights. Am Ende wurde eine positive Bilanz gezogen: Das Treffen stellt einen guten Anfang dar, sodass es Entwicklungspotenzial hat und die Kooperation fortgeführt wird.

 

Von der Welle überrollt

Am 8. März führte der Literaturkurs der Stufe Q1 sein alljährliches Stück auf und dieses Jahr wurden mit „Die Welle“, nach der Buchvorlage von Morton Rhue, einmal ganz andere Töne angeschlagen.

Wie groß ist die Anfälligkeit für Faschismus und wo lauert er? Die Antwort: Man lässt sich leichter manipulieren, als man glaubt, und die Gefahr ist überall. Dies möchte eine Geschichtslehrerin ihrem Kurs mit einem ungewöhnlichem Experiment beweisen, indem sie eine „Bewegung“, genannt „Die Welle“, gründet. Anfangs verläuft alles nach Plan, doch dann entwickelt „Die Welle“ eine Kraft, mit der die Lehrerin nicht gerechnete hat: Das Experiment gerät außer Kontrolle.

Die Schüler brachten bemerkenswerte schauspielerische Leistungen zustande, denn obwohl es um ein schwieriges Thema ging, spielten sie ihre Rollen sehr glaubwürdig. Ob als verblendeter Anhänger der „Welle“, von Zweifeln geplagte Schülerin oder Lehrerin, die nicht mehr „Führerin“ sein will – alle konnten überzeugen.

Außerdem gelang es mit wenigen Requisiten, die immer wieder schnell und präzise umgestellt wurden, zahlreiche Bühnenbilder zu gestalten. Ohne großen Aufwand, wie beispielsweise komplizierte Lichteffekte, ist es oftmals schwierig ausdrucksstarke Kulissen zu schaffen. Also Hut ab davor, dass der Literaturkurs mit fast nur Kartons und Stühlen ausgekommen ist.

Aber das wahrhaft Besondere an der Aufführung war die Atmosphäre. Im Vergleich zu den Aufführungen der letzten Jahre stellte sich „Die Welle“ als viel ernster und tiefgründiger dar mit der Folge, dass die Zuschauer emotional richtig ergriffen wurden. Dies lässt sich vielleicht damit erklären, dass die Handlung der Realität spürbar nahe kommt, wie am Ende des Stücks mit dem Zeigen von Videoaufnahmen einer PEGIDA-Demonstration klar gemacht wurde.

Am Schluss lässt sich nur sagen, die Moral der Geschichte ist wahr. Lasst euch nicht von Gruppen manipulieren oder mitreißen. Bleibt wachsam und behaltet eurer eigene Meinung.

Ein Kommentar von Anna Zantis

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Flachwitze

Wie nennt man einen intelligenten Toilettenbenutzer? – Einen Klugscheißer!

 

 

Was hängt im Urwald an den Bäumen? – Urlaub!

 

 

Treffen sich zwei Jäger – beide tot.

 

 

Es hüpft ein Rudel Gurken durch den Wald. Was ist daran bitte falsch? Gurken sind keine Rudeltiere!

 

 

Zwei Pilze im Wald unterhalten sich. Sagt der eine ‚Hallo!‘, da meint der andere: ‚Halt deine Klappe! Pilze können nicht sprechen!‘

 

 

Ich habe gestern bei Weight Watchers angerufen. -Es hat keiner abgenommen.

 

 

Cola schmeckt besser als aus dem Glas.

 

 

Was ist gelb und kann nicht schwimmen? – Ein Bagger.

 

 

Was für ein Bär läuft durch den Wald und schreit: Kugel? – Ein Kugel-Schrei-Bär.

 

 

Wie stopft man vier Elefanten in einen Kleinwagen? Vorne zwei, hinten zwei.

Fritzchenwitze

Fragt Fritzchen: ‚Papa, woher komme ich eigentlich?‘ Vater: ‚Der Storch hat dich gebracht!‘ Fritzchen völlig empört: ‚Papa! Du nimmst aber auch alles!‘

 

 

Lehrer: ‚Was ist zwei plus zwei?‘ Fritzchen: ‚Warum fragen sie mich eigentlich? Sie sollten das doch auch wissen.‘

 

 

Der Lehrer zu Fritzchen: ‚Zählt mir bitte ein paar Tiere auf!‘ Fritzchen zählt auf: ‚Häschen, Hündchen, Pferdchen …‘. Daraufhin meint der Lehrer: ‚Lass doch das ‚chen‘ weg.‘ Fritzchen führt fort: ‚Eichhörn‘.

 

 

Fritzchen telefoniert mit dem Metzger. Er fragt: ‚Haben Sie noch Schweineohren?‘- ‚Ja klar, ich habe noch welche!‘- ‚Haben Sie auch noch Schweinebauch?‘- ‚Ja, habe ich auch noch!‘- ‚Haben Sie auch Schweinepfoten?‘-‚Ja, natürlich!‘- ‚Oje, Sie müssen aber schlimm aussehen.‘

 

 

Fragt Fritzchen seine Tante: ‚Kannst du gut tanzen?‘. Die Tante erwidert: ‚Nein, wieso denn?‘ Fritzchen: ‚Weil Papa immer meint, dass jetzt die alte Hexe angetanzt kommt, wenn du uns besuchen willst.‘

 

 

Fritzchen zu seinem guten Freund: ‚Heute hat mein Vogel Benzin getrunken und plötzlich ist er abgestürzt.‘ – ‚Ist er tod?‘ fragt sein Freund. ‚Nein, nur der Sprit ausgegangen.‘ antwortet Fritz.

 

 

Fritzchen kam nach Hause und sagte: ‚Juhu, wir haben heute hitzefrei!‘ Fragt sein Vater: ‚Was! Mitten im Winter!?‘ Fritzchen: ‚Ja! Das Schulhaus brennt!‘

 

 

Mutter erklärt Fritzchen: ‚Eine Krankheit greift immer erst die schwächsten Stellen des Körpers an!‘ ‚Aha,‘ meint Fritz, ‚deshalb hat meine Schwester immer Kopfschmerzen!‘

 

 

‚Jetzt gehst du schon das dritte Jahr zur Schule und kannst noch immer nicht weiter zählen als zehn!‘, sagt Fritzchens Vater. ‚Was soll nur aus dir werden?‘ Fritzchen antwortet: ‚Ringrichter, Vati!

 

 

Lehrer: ‚Fritzchen, warum ist die Zeit in Amerika später als unsere?‘ Fritzchen: ‚Weil Amerika später entdeckt wurde!‘

 

 

‚Fritzchen?‘ fragt die Lehrerin, ‚Weshalb nennen wir unsere Sprache auch Muttersprache?‘ – ‚Weil Papa nie zu Wort kommt.‘

 

 

 

Zungenbrecher

Ein plappernder Kaplan klebt Papp-Plakate – Papp-Plakate klebt ein plappernder Kaplan.

 

 

Gips gibt’s in der Gipsfabrik, und wenn’s in der Gipsfabrik keinen Gips gibt, dann gibt’s keinen Gips.

 

 

Fischers Fritz fischt frische Fische, frische Fische fischt Fischers Fritz.

 

 

Der Flugplatzspatz nahm auf dem Blatt Platz, auf dem Blatt nahm der Flugplatzspatz Platz.

 

 

Der dicke Dachdecker deckt Dir dein Dach, drum dank dem dicken Dachdecker, dass der dicke Dachdecker Dir Dein Dach deckte.

 

 

Ein Dutzend nuschelnde Dutzer dutzen nuschelnd dutzende dutzender Nuschler nuschelnd.