Hinterm Horizont Teil 1
Vorwort:
Dies ist der erste Teil einer kleinen Geschichte, von der ich hoffe, dass sie vielen gefällt. Fast jede Woche, wird ein neuer Teil erscheinen.
Unsere Geschichte spielt in einer Zeit, die vollkommen anders war als unsere. Sie spielt in einer Zeit, als Märchen noch wahr geglaubt wurden undjedenAbendeineneueGeschichteerzähltwurde.
Eine Zeit als die Welt noch eine Scheibe war, — platt wie eine Flunder.–Nein, die Menschenglaubtendassnichteinfachnur so— es war wirklich so…
In der Nähe der Küsten des Orients und des Occidens, flossen die Meere in einen tiefen tiefen Abgrund– praktisch hinterm Horizont. Dieser war so tief das niemand erahnen konnte, wie tief er wirklich war. Einige behaupteten, er sei nur 20fuß groß andere hingegen sagten, er sei unendlich tief.
Viele Menschen glaubten, dass wenn man an diese Stellen kommt, wo der Horizont zu ende geht, dann wird man in ein riesiges Nichts gezogen.
Aber es gab auch Menschen, die nicht glaubten, dass man dort in ein Nichtsfällt, neindieseLeuteglaubten, dass man dortauf die unter Hälfte der Erde gelangen würde.
–So wie unseren Abenteurer: Onta, Quesa, Ami und Irsat.
Onta war ein Mädchen, 12 Jahre alt und kam aus Micropolis, einer Kleinen Stadt in Nord Burgund.
Ami war ein Junge, 14 Jahre alt und kam aus Bonjour, einer kleinen
Stadt in Süd Burgund.
Quesa war ein Mädchen, 27 Jahre alt und kam aus Trifolis, einer Großstadt in Ost Burgund.
Irsat war ein Junge, 23 Jahre alt und kam aus einer großen Stadt in West Burgund namens Rabatz.
Nun denn lasst uns einmal sehen, wie die vier lebten und schließlich zusammen trafen…

